Konzept-Tests und Screenings
Mit der richtigen Idee beim Kunden landen
Entwicklungszyklen für Neueinführungen und Relaunches werden kürzer, der Innovationsdruck nimmt zu. Nur solche Produkte und Dienstleistungen bekommen eine Chance, die wirklich bei der Zielgruppe landen. Bei welcher Idee sich Ihre Investition lohnt, beantworten unsere Konzept-Tests und Screenings. Und das für Produkte und Dienstleistungen im Privat- und Geschäftskundenmarkt (B2C, B2B).
Qualitative Konzept-Tests
Je früher Marktforschung den Innovationsprozess begleitet, desto stärker entfalten qualitative Methoden ihr Potential. Ob Kreativ-Workshops, Fokusgruppen oder Einzelexplorationen, unsere Tests geben eine solide Grundlage für Ihre Entscheidung – auf jeder Stufe des Entwicklungsprozesses. Im Rapid Prototyping begleiten wir Schritt für Schritt die Entwicklung von der ersten Idee bis zum ausformulierten Konzept. Nutzungsbarrieren und kommunikative Hürden lassen sich so mit Leichtigkeit überwinden. → Einzelexplorationen, Fokusgruppen
Quantitative Konzept-Screenings
Bevor eine finale Entscheidung getroffen wird, sollte das optimierte Konzept – idealerweise im Kontext alternativer Konzepte – auf Nutzungsbereitschaft quantitativ getestet werden. Dabei fragen wir mit einem teilstandardisierten Instrument zentrale quantitative Dimensionen wie Kaufbereitschaft, Einzigartigkeit und Glaubwürdigkeit ab und explorieren diese mit offenen Nachfragen. Das ermöglicht ein tieferes Verständnis der Konzeptakzeptanz, die Hinweise auf Optimierungspotentiale geben kann. → CAPI (Studio), CAWI
Beispiel

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- Qualitative Konzept-Tests benennen plakativ Treiber und Barrieren der Akzeptanz von ersten Konzeptideen.
- Mögliche kommunikative Hürden, wie Zweifel, Missverständnisse oder Erklärungsbedarf lassen sich ebenfalls identifizieren.
- Dadurch erhalten Sie ein klares Gefühl für das Potential Ihrer Idee und im zweiten Schritt für die optimale Ausrichtung Ihrer Kommunikation.
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- Im Rahmen quantitativer Screenings setzen wir bevorzugt webbasierte face-to-face Studiointerviews ein.
- Eine webbasierte Lösung ist leicht zu handhaben und ermöglicht noch während der Feldzeit erste Zwischenstandsmeldungen zum Abschneiden einzelner Konzepte.
- Die Performance eines Konzepts lässt sich auf Kerndimensionen in Relation zu Alternativkonzepten und einem Marken bzw. Branchen Benchmark einordnen.
- Werden dabei Schwachpunkte identifiziert, lassen sich diese durch Verbatim-Analysen explorieren.
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- So werden Risiken bei der Einführung neuer Produkte und Dienstleistungen abschätzbar.
- Die Analyse in Zielgruppen-splits liefert weitere wichtige Erkenntnisse zur Konzeptakzeptanz und zur kommunikativen Einführung.
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