Mind the Gap!
Ein Plädoyer für Segmentierungen in der Kundenzufriedenheitsforschung.
Gängigen Modellen zur Kundenzufriedenheitsanalyse gelingt es, den Status Quo der Kundenerwartung zu erfassen, sie lassen jedoch Gruppenunterschiede oftmals außer Acht. Daraus ergeben sich Risiken bei der Entwicklung von Maßnahmen, die nicht für alle Kunden relevant sind.
Im Extremfall bleiben aufwendige Initiativen eine folgenlose Fehlinvestition, wenn sie für die Zufriedenheit relevanter Teilgruppen irrelevant sind. Unser Beitrag zeigt anhand von zwei Beispielen aus der Dienstleistungsforschung, welchen Mehrwert Kundensegmentierungen für klassische Kundenzufriedenheitsstudien leisten können. Unsere Leitfragen:
Lassen sich abhängig von der Restvertragslaufzeit unterschiedliche Zufriedenheitstreiber nachweisen?
Gibt es Kundensegmente, die nach ähnlichen Bewertungsmustern urteilen?
Welche Kundensegmente können in Abhängigkeit von ihrem Bewertungsmuster besonders von Verbesserungsmaßnahmen profitieren?
Publikation zum Download (veröffentlicht in Planung & Analyse, Heft 5, 2011)
Willkommen im KI-Dilemma: Ein psychologisch-marktforscherischer Blick ins Auge des Sturms
"Was macht die KI mit uns, den Nutzenden?" Der erste Beitrag in unserer Themenreihe stammt von Nayeli Tusche und Dr. Anita Petersen...
zur Publikation„Nun sag: Wie hältst du’s mit der KI?“
Die Gretchenfrage der Gegenwart deckt auf, warum (fast) alle ein Unbehagen bei der Nutzung von KI verspüren.
zur PublikationOops!… I Prompted Again
Vom Sidekick zum Superheld: Wie qualitative Forschung von Human AI Fusion profitieren kann.
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Was können wir für Sie tun?
Als Fullservice Institut für Marktforschung finden wir eine individuelle Lösung.